Spiel ohne Grenzen in Felchta
Spiel Ohne Grenzen
Die Kameraden und Kameradinnen der Freiwillige Feuerwehr Felchta feierten heute ihr achtzigjähriges Bestehen. Hierzu war die Wehr an diesem Tag auch Gastgeber für das traditionelle „Spiel ohne Grenzen“. Nach der Jubiläumsansprache des Wehrführers wurde die Reihenfolge des Starterfeldes ausgelost. Neben den Feuerwehren aus Mühlhausen, Görmar, Reiser und Eschwege stellte auch die Feuerwehr Ammern eine Abordnung an den Start. Vielseitigkeit war angesagt, denn das Spiel gliederte sich diesmal in drei anspruchsvolle Stationen. Zu Beginn galt es ein Feuerwehrauto in kürzester Zeit auf einen Anstieg zu ziehen.
Bei der zweiten Station stand der Mannschaftsgeist im Vordergrund, so mussten die Feuerwehrmänner auf zwei Holzbrettern ein Hindernisparcour absolvieren. Um
Gruppenfoto
Viel Geschick und Schnelligkeit ging es dann bei der letzten Aufgabe. Ein Kamerad hatte die Aufgabe ein Wassereimer auf einem modifizierten Fahrrad zu transportieren. Die Kunst bestand darin, mit so v iel Was  ser wie nur möglich anzukommen. Mit dem restlichem Wasser wurde dann ein weitere Eimer gefüllt und mit Seilen an einem Mast hochgezogen. Dort oben musste das Wasser nun in einen Trichter gefüllt werden. Nachdem der Behälter genug Flüssigkeit gefasst hatte, erhielten die Kameraden ein Signal und sprinteten zum Ziel. Als Gastgeber wirkte die Feuerwehr Felchta außerhalb der Wertung. Am Ende konnten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mühlhausen über den ersten Platz freuen. Dicht gefolgt von den Kammeraden aus Ammern, Reiser, Görmar und Eschwege.

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