80 Jahre Feuerwehr Ammern
Auf achtzig Jahre ihres Bestehens konnten am Wochenende die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ammern zurückblicken. Zu ihrem Fest begrüßten sie eine Reihe von Partnerwehren.

Gäste der Wehren aus Schöllnach in Bayern, aus Münster und aus Hohenhameln , waren ebenso angereist wie die anderen Wehren der Gemeinde Unstruttal. Gekommen waren die Vereine des Ortes. Unter den Gästen waren auch Landrat Harald Zanker (SPD) und Bürgermeister Rolf-Peter Rommel (pl) auszumachen. Nach dem Festumzug gab's nicht den üblichen Löschangriff, sondern ein "Spiel ohne Grenzen", bei dem der Spaß dominierte. Vielseitigkeit war angesagt, denn der Wettkampf begann mit einem Umtrunk. Die Gläser aber waren an einem Brett befestigt. Es galt, in kürzester Zeit einen Löschangriff auf einen brennenden Karton durchzuführen. Und Geschick war beim Umgang mit der Kettensäge gefragt, als ein Stamm in vorgegebener Schnittstärke zu zersägen war. Alle Wehren konnten ihr Vorgehen frei gestalten. Da wurden schon mal defekte Schläuche eingesetzt. Trotz Dauerregens verfolgten viele Schaulustige das Gaudi am Rande dieses Festes. Als Gastgeber wirkten die Kameraden aus Ammern außerhalb der Wertung mit. Am Ende nahmen die Kameraden der Partnerwehr aus Schöllnach den Siegerpokal mit nach Bayern. Die Plätze dahinter belegten die Feuerwehren aus Hohenhammeln, Mühlhausen , Felchta, Reiser, Lengefeld, Münster und Görmar.

Mit einem Feuerwehrball am Samstagabend und einem Frühschoppen ging das Jubiläumsfest am Sonntag zu Ende. Der Dank der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ammern geht an alle jene, die mit ihrer Arbeit zum Gelingen beigetragen hatten.
 

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