LÜKEX 09/10 Bund und Länder üben 36 Stunden Krisenmanagement
Lükex
Zum vierten Mal startet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die gesamtstaatliche Krisenmanagementübung „LÜKEX“ („Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise). 36 Stunden lang üben der Bund mit rund 20 betroffenen Bundesbehörden und alle 16 Bundesländer die Bewältigung von Krisen in außergewöhnlichen Gefahren- und Schadenslagen bei Tag und bei Nacht. Auch viele Unternehmen sowie Hilfsorganisationen, Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr beteiligen sich an der Übung.
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Verbot von Himmelslaternen
Himmelslaterne
In Thüringen sind nun seit Oktober 2009 alle Arten von Himmelslaternen verboten. Da die Verordnung keine Ausnahmen vorsieht, dürfen keinerlei brennende Ballone im Freistaat mehr aufsteigen. Bei einem Verstoß gegen diese Regelung droht ein Bußgeld von bis zu 5000 Euro. Die besonders auf Partys und Geburtstagen beliebten Glücksbringer aus Papier sind bereits in einer Mehrzahl von Bundesländern verboten. In der Vergangenheit haben mehrfach Ballonhüllen Feuer gefangen und sind unkontrolliert zu Boden gegangen. In Thüringen war das Verbot nach einem Großbrand im historischen Stadtkern von Weimar in die Wege geleitet worden. Der Ursache des katastrophalen Feuers, bei dem ein Millionenschaden entstand, ist wahrscheinlich auf eine Himmelslaterne zurückzuführen.
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Zu wenige Feuerwehrmänner haben Lkw-Führerschein
Fuehrerschein
Der neue Feuerwehrführerschein bringt den Thüringer Feuerwehren offenbar kaum Nutzen. Das ergab eine Umfrage von MDR 1 RADIO THÜRINGEN unter den Brandschutzämtern der Landkreise und kreisfreien Städte. Wie der Kreisbrandinspektor des Unstrut-Hainich-Kreises, Lutz Rösener, sagte, ermöglicht der Führerschein das Fahren von Fahrzeugen bis 7,5 Tonnen mit einem Pkw-Führerschein. Die meisten Fahrzeuge seien aber schwerer. Für wenige Kommunen, mit leichteren Feuerwehrfahrzeugen, könne der Führerschein aber eine Hilfe sein, hieß es.
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Neues Fahrzeugsicherheitssystem (eCall)
eCall
Die Europäische Kommission drängt darauf, die Einführung des neuen Fahrzeugsicher-heitssystems eCall in den EU-Mitgliedsstaaten zu beschleunigen. Das eCall System ruft automatisch bei einem schweren Verkehrsunfall die europäische Notrufnummer 112. Da-durch soll eine Halbierung der Eintreffzeiten erreicht werden; dies könnte europaweit bis zu 2.500 Menschleben retten.

Bisher haben 15 EU-Mitgliedsländer (darunter Deutschland) eine Absichtserklärung zur freiwilligen Einführung des Systems unterschrieben.
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Ausgaben für Brandschutz gestiegen
fahrzeug
Die Bruttoausgaben der Thüringer Kommunen für den Brandschutz stiegen nach den Ergebnissen der Jahresrechnungsstatistik im Jahr 2007 gegenüber dem Jahr zuvor um 1,5 Millionen Euro bzw. 2 Prozent auf 83 Millionen Euro. Davon wurden nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 36 Millionen Euro für das Personal der Feuerwehr ausgegeben. Damit stiegen die Personalausgaben gegenüber 2006 um 1,5 Millionen Euro bzw. 4 Prozent.
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